Seit September 2019 ist die Theaterflatrate ein exklusives Angebot an Studierende der Heilbronner Hochschule (Campus Europaplatz, Sontheim, Künzelsau, Schwäbisch Hall), der DHBW und der Programmierschule 42, Vorstellungen in den drei Spielstätten (Großes Haus, Komödienhaus und BOXX) des Theaters Heilbronn kostenfrei zu besuchen.
Die Studierenden erhalten ab drei Tagen vor einer Vorstellung eine kostenfreie Eintrittskarte* (in allen Preiskategorien, je nach Verfügbarkeit) gegen Vorlage eines gültigen Studierendenausweises. Pro Ausweis kann für eine Vorstellung jeweils eine Karte erworben werden. Diese Karte ist nicht übertragbar.
Studierende externer Universitäten und Hochschulen bis 27 Jahre erhalten am Theater Heilbronn eine Ermäßigung von 50 % auf den Normalpreis gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises.

Wie die Theaterflatrate funktioniert
Einfach mit deinem Studierendenausweis an der Theaterkasse vorbeikommen, unter 07131.56 30 01 anrufen oder eine E‑Mail an kasse∂theater-hn.de schicken.
Deine Karte kannst du auch online buchen:
- Auf www.theater-hn.de die gewünschte Vorstellung auswählen und auf das Kartensymbol klicken.
- Plätze aussuchen und als Normalpreis-Tickets in den Warenkorb legen.
- Im Webshop anmelden (oder registrieren).
- Im Feld Aktionscode den Code »Theaterflat« eingeben
und aktualisieren.
Wichtig: Sowohl bei der Buchung der Karte an der Kasse als auch beim Einlass zur Vorstellung muss der Studierendenausweis oder eine Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt werden!
Weiterführende Links
*Dieses Angebot gilt nur nach Verfügbarkeit für Eigenproduktionen im Großen Haus, im Komödienhaus und in der BOXX und im Salon3, sowie für Gastspiele im Großen Haus. Ausgenommen von der Theaterflat sind Sonderveranstaltungen wie Silvestervorstellungen, Theaterfrühstücke, Veranstaltungen der Reihe »Theater Spezial«, Vermietungen, geschlossene Veranstaltungen, Veranstaltungen mit Prominenten. Bei stark nachgefragten Vorstellungen behält sich das Theater vor, die verfügbaren Theaterflat-Plätze zu begrenzen.
