FAQ – Fristen

Hier beant­wor­ten wir die Fra­gen zu den Fris­ten in Bezug auf die Bache­lor- und Master-Thesis.

Alle Fris­ten, wie bei­spiels­wei­se Abga­be- oder Bear­bei­tungs­fris­ten von Abschluss­ar­bei­ten und lau­fen­de Ver­fah­ren, sofern sie in den SPOs gere­gelt sind, wer­den bis auf wei­te­res aus­ge­setzt. Die Fris­ten begin­nen wie­der zu lau­fen, wenn der Nor­mal­be­trieb an der Hoch­schu­le wie­der statt­fin­det. Der Bear­bei­tungs­zeit­raum der The­sis ver­län­gert sich auto­ma­tisch um den Zeit­raum des Notbetriebs. 

Der neue Abga­be­ter­min muss mit dem zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss abge­stimmt werden.

Sofern eine Fer­tig­stel­lung einer Abschluss­ar­beit mög­lich und die Über­ga­be gewünscht ist, ist die Abga­be von The­sen als PDF per Email mög­lich. Die Ver­sen­dung des Ori­gi­nals erfolgt über Post­ein­wurf an den Stand­or­ten oder Post­sen­dung (Ein­schrei­ben / Rück­schein). Die per­sön­li­che Abga­be ist aktu­ell nicht erforderlich.

Spä­tes­tens nach Ablauf der Frist­aus­set­zung soll­ten The­sen, die per E‑Mail ver­sen­det wur­den, auch im Ori­gi­nal zuge­stellt wer­den, da eine digi­ta­le Archi­vie­rungs­mög­lich­keit noch nicht besteht und gesetz­li­che Auf­be­wah­rungs­vor­schrif­ten gewahrt blei­ben müssen.

Nicht in der SPO sind die Fris­ten für die Abga­be von Haus­ar­bei­ten, Labor­ar­bei­ten, Semi­nar­ar­bei­ten usw. gere­gelt. Wen­det euch hier bit­te an den bze die jeweilige*n Prüfer*in.

Da eine Bear­bei­tung der abge­ge­be­nen The­sen und sons­ti­ger Unter­la­gen aktu­ell nicht mög­lich ist, wer­den auch dies­be­züg­li­che Fris­ten aus­ge­setzt. Fris­ten und Ter­mi­ne, die sich im Kon­text aktu­ell mög­li­cher Lehr­ver­an­stal­tun­gen (z.B. das Hal­ten eines Refe­ra­tes nach einer Online-Semi­nar­ver­an­stal­tung) erge­ben, soll­ten groß­zü­gig bemes­sen sein und der aktu­el­len Situa­ti­on aus­rei­chend Rech­nung tragen.

Krank­heits­be­ding­te Frist­ver­säum­nis­se oder Rück­trit­te sind grund­sätz­lich von Stu­die­ren­den nicht zu ver­tre­ten und füh­ren nicht zu einem etwai­gen Erlö­schen des Prü­fungs­an­spruchs (§ 6 Abs. 3).

Ein Rück­tritt ist wei­ter­hin bis 4 Tage vor der indi­vi­du­el­len Prü­fung möglich.