FAQ – Hier fin­det ihr Fra­gen und Ant­wor­ten rund ums Studium!

Hier fin­det ihr Fra­gen und Ant­wor­ten rund ums Stu­di­um! Vor allem auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on tre­ten vie­le Fra­gen auf. Wir sind für euch da und beant­wor­ten alle Fra­gen! Du fin­dest dei­ne Fra­ge hier nicht? Dann tra­ge dei­ne Fra­ge in das neben­ste­hen­de For­mu­lar ein und fol­ge unse­rem Insta­gram Account @asta.hhn, wo wir euch immer auf dem Lau­fen­den halten!

Fra­gen zur Ver­schie­bung der Prü­fungs­pha­se – Stand 25.02.21 (12:22 Uhr)

Die Fra­gen und Ant­wor­ten zur Ver­schie­bung der Prü­fungs­pha­se sind durch das Pro­rek­to­rat für Stu­di­um und Leh­re geprüft und freigegeben. 

Sobald wir wei­te­re Ant­wor­ten zu euren Fra­gen zur Ver­schie­bung der Prü­fungs­pha­se haben, wer­den wir die­se hier veröffentlichen. 

Die Hoch­schul­lei­tung hat im Dezem­ber inten­siv über die Prü­fungs­pha­se bera­ten. Zwei Din­ge waren zu die­sem Zeit­punkt noch unklar: Einer­seits der recht­li­che Rah­men, da die Coro­na­VO in Hin­blick auf die Bera­tung der Minis­ter­prä­si­den­tin­nen und ‑prä­si­den­ten mit der Bun­des­kanz­le­rin am 5. Janu­ar bewusst bis zum 10. Janu­ar befris­tet war. Ande­rer­seits gab es noch Hoff­nung, dass die Ver­schär­fun­gen des Lock­downs und die Ver­nunft der Men­schen zu einer deut­li­chen Ver­bes­se­rung der Lage führen.

Da die Absa­ge der Prä­senz­prü­fun­gen eine erheb­li­che Belas­tung für die Student*innen, aber auch für die in der Prü­fungs- und Vor­le­sungs­pla­nung betei­lig­ten Mitarbeiter*innen dar­stellt, hat die Hoch­schul­lei­tung die Mög­lich­keit, die Prü­fun­gen in Prä­senz durch­zu­füh­ren, so lan­ge wie mög­lich offen gehal­ten. Mit dem erneu­ten Anstieg der Inzi­denz seit Anfang Janu­ar war jetzt klar, dass bis zum 21. Janu­ar kein Infek­ti­ons­ge­sche­hen erreich­bar ist, das eine Prü­fungs­durch­füh­rung in Prä­senz ver­ant­wort­lich zulässt.

Die Hoch­schu­le ver­steht unter „Online-Prü­fung“, dass schrei­ben einer schrift­li­chen Klau­sur unter Videoüberwachung.

Bereits jetzt kön­nen münd­li­che Online-Prü­fun­gen, Online-Refe­ra­te oder Haus­ar­bei­ten abge­leis­tet werden.

Ande­re Hoch­schu­len oder Uni­ver­si­tä­ten ver­wen­den den Begriff „Online-Prü­fun­gen“ mög­li­cher­wei­se anders.

Kurz­ant­wort: Weil die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen eine ver­pflich­ten­de Online-Klau­sur nicht zulassen.

Aus­führ­lich: Die Hoch­schu­len, die im ver­gan­ge­nen Jahr Online-Klau­su­ren durch­ge­führt haben, haben die­ses auf frei­wil­li­ger Basis gemacht.

§ 32a Lan­des­hoch­schul­ge­setz (LHG) wur­de vom Land­tag zum 1. Janu­ar 2021 in Baden-Würt­tem­berg ein­ge­führt und gestat­tet den Hoch­schu­len, Online-Prü­fun­gen durch­zu­füh­ren. Aller­dings wird die­ses an enge Vor­aus­set­zun­gen geknüpft. Ins­be­son­de­re muss die Teil­nah­me an einer Online-Prü­fung in Text­form unter Vie­deo­auf­sicht, die nicht in Räum­lich­kei­ten der Hoch­schu­le oder in Test­zen­tren durch­ge­führt wird, frei­wil­lig sein. Wei­ter heißt es dann im Gesetz: „Die Frei­wil­lig­keit der Teil­nah­me kann ins­be­son­de­re dadurch sicher­ge­stellt wer­den, dass eine ter­minglei­che Vor-Ort-Prü­fung als Alter­na­ti­ve ange­bo­ten wird, soweit eine sol­che recht­lich zuläs­sig ist. Wenn die Infek­ti­ons­la­ge es vor Ort zulässt, kann die Hoch­schu­le für eine beschränk­te Zahl von Prüf­lin­gen, die sich nicht außer­halb der Hoch­schu­le oder eines Test­zen­trums einer Online­prü­fung unter­zie­hen wol­len, auch unter den der­zei­ti­gen Bedin­gun­gen mit stren­gen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men ein zeit­glei­ches Prü­fungs­an­ge­bot an der Hoch­schu­le machen. Soweit die Infek­ti­ons­la­ge die­se nicht zulässt, muss ein sol­ches Ange­bot auch nicht gemacht wer­den. Auf jeden Fall ist davon aus­zu­ge­hen, dass die meis­ten Stu­die­ren­den schon aus dem Eigen­in­ter­es­se an einem plan­mä­ßi­ge Stu­di­en­fort­schritt her­aus, auch Prü­fungs­an­ge­bo­te wahr­neh­men, die frei­wil­lig sind.

Zum Zeit­punkt der Prü­fungs­an­mel­dung waren die Rege­lun­gen des § 32a LHG noch nicht ein­mal im Ent­wurf vor­han­den. Eine rechts­si­che­re nach­träg­li­che Klä­rung, wer sich frei­wil­lig online prü­fen lässt, ist für die 47.000 ange­mel­de­ten Prü­fun­gen jetzt nicht möglich.

Ande­re Bun­des­län­der haben ggf. frü­her oder ande­re Rege­lun­gen erlas­sen. Die­se sind aber für unse­re Hoch­schu­le nicht gültig.

Unter ande­rem die­se Fäl­le fal­len unter die in der Mail vom 13. Janu­ar genann­ten Här­te­fäl­le. Hier kön­nen Sie mit der*m Prüfer*in indi­vi­du­el­le Lösun­gen ver­ein­ba­ren und die­se beim Prü­fungs­aus­schuss bean­tra­gen. Wenn Ihnen (aus den oben genann­ten Grün­den) nicht zumut­bar ist, im Mai die Prü­fun­gen in Prä­senz durch­zu­füh­ren, wer­den dar­auf­hin für Sie indi­vi­du­ell ande­re Prü­fungs­for­men und Zeit­punk­te fest­ge­legt. Bei­spiels­wei­se kön­nen die­ses eine schrift­li­che Aus­ar­bei­tung oder eine münd­li­che Prü­fung über Web­Ex auf frei­wil­li­ger Basis sein. Die detail­lier­ten Rege­lun­gen hier­zu hat die Hoch­schul­lei­tung am 15. Janu­ar kon­kre­ti­siert und den Prü­fungs­aus­schuss­vor­sit­zen­den und Dekan*innen zur Ver­fü­gung gestellt.

Die Ände­rung der Prü­fungs­form muss von der Lehr­per­son bean­tragt, vom Prü­fungs­aus­schuss und dann vom Pro­rek­tor für Stu­di­um und Leh­re geneh­migt wer­den. Das wür­de für den ursprüng­lich gedach­ten Prü­fungs­zeit­raum rea­lis­tisch min­des­tens eine Woche dau­ern. Das wür­de bedeu­ten, dass die Student*innen zu Beginn oder nach Beginn des Prü­fungs­zeit­raums mit­ge­teilt bekom­men wür­den, dass statt der abge­sag­ten Klau­sur jetzt in einer ande­ren Form geprüft wird. Das ist den Student*innen nicht zuzu­mu­ten und daher auch recht­lich bedenklich.

Es ist aber für die Professoren*innen und Lehrbeauftrage*n mög­lich, für die Prü­fungs­pha­se im Mai die Prü­fungs­form umzustellen.

Wenn das Infek­ti­ons­ge­sche­hen im Mai so wie heu­te ist, wird die Hoch­schu­le wie­der kei­ne umfas­sen­den Prä­senz­prü­fun­gen durch­füh­ren kön­nen. Wenn jedoch eine aus­rei­chen­de Zahl an Dozent*innen die Prü­fungs­form bis dahin ändert, so dass nur ein Bruch­teil der 47.000 Prü­fungs­teil­nah­men in Prä­senz statt­fin­den muss, ist es deut­lich ein­fa­cher, in den zur Ver­fü­gung ste­hen­den Räu­men in klei­ne­ren Grup­pen zu prü­fen. Außer­dem wird es im Mai leich­ter sein, regel­mä­ßig zu lüf­ten, ohne dass es unzu­mut­bar kalt wird.

Das Dru­cken am Cam­pus ist lei­der der­zeit nicht mög­lich, da ent­spre­chend der Coro­na-Bestim­mun­gen unse­rer Hoch­schu­le die Ampel-Regel gilt und in der Stu­fe rot der Cam­pus nicht betre­ten wer­den soll. Wegen der gestie­ge­nen und wei­ter­hin hohen Infek­ti­ons­zah­len sehen wir hier lei­der aktu­ell kei­ne Mög­lich­keit, eine Ände­rung oder Aus­nah­me zu erwir­ken. Wir haben aller­dings für Euch einen Link für kos­ten­lo­ses Dru­cken, der schon gut ange­nom­men und auch auf Yam­mer gepos­tet wur­de: https://www.charly.education/gratis-drucken. Der­zeit gilt das Ange­bot für 170 Sei­ten, nähe­res auf ange­ge­be­ner Home­page. Sobald das Dru­cken am Cam­pus wie­der mög­lich sein wird, wer­den wir Euch dar­über auf unse­rer Sei­te und den sozia­len Medi­en informieren.

Ja, Prü­fun­gen zäh­len zu den Son­der­fäl­len, für die eine Über­nach­tung bei­spiels­wei­se in einem Hotel oder einen Jugend­her­ber­ge erlaubt ist. (

„Wann darf ich noch in einem Hotel und ande­ren Beher­ber­gungs­be­trie­ben übernachten?

Jeg­li­che gewerb­li­chen Über­nach­tungs­stät­ten wie Hotels, Gast­hö­fe, Feri­en­woh­nun­gen, Cam­ping­plät­ze oder Jugend­her­ber­gen dür­fen kei­ne tou­ris­ti­schen Über­nach­tun­gen anbie­ten. Davon aus­ge­nom­men sind Dienst- und Geschäfts­rei­sen oder wenn ande­re Grün­de, wie die Betreu­ung eines pfle­ge­be­dürf­ti­gen Ange­hö­ri­gen, das Besuchs­recht bei Kin­dern, die Teil­nah­me von Aus­zu­bil­den­den und Stu­die­ren­den an wohn­orts­ent­fernt statt­fin­den­den Prü­fun­gen oder ein Arzt- oder Kran­ken­haus­be­such, eine Über­nach­tung in die­sen Ein­rich­tun­gen erfordern.“

Quel­le: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung/)

Ja, Abmel­dun­gen sind bis zu 4 Tage vor der indi­vi­du­el­len Prü­fung möglich. 

Ja, bis zum 8.3.2021 die Anmel­dung zu den Mai-Prü­fun­gen kos­ten­los mög­lich, sofern die Prü­fungs­leis­tung noch nicht begon­nen hat. Das gillt sowohl für Neu­an­mel­dun­gen, als auch für Wie­der­an­mel­dun­gen von zuvor abge­mel­de­ten Prüfungen.

Ja, bis zum 8.3.2021 die Anmel­dung zu den Mai-Prü­fun­gen kos­ten­los mög­lich, sofern die Prü­fungs­leis­tung noch nicht begon­nen hat. Das gillt sowohl für Neu­an­mel­dun­gen, als auch für Wie­der­an­mel­dun­gen von zuvor abge­mel­de­ten Prüfungen.

Nein, da im Mai nach aktu­el­lem Stand weni­ger Tage zur Ver­fü­gung ste­hen und bis dahin Prü­fungs­for­men even­tu­ell geän­dert sind, lässt sich der Plan nicht übernehmen. 

Nein, der Anmel­de­zeit­raum für das SoSe21 bleibt wie geplant bestehen (16. April bis 3. Mai).

Ja, die Coro­na-Sat­zung gilt für die Prü­fun­gen im Mai wei­ter, da die­se zum WiSe20/21 zählen. 

Eine Ver­län­ge­rung der Prü­fungs­pha­se im SoSe21 wir ver­mut­lich nicht mög­lich sein, eine Ver­schie­bung um eine Woche wäre denk­ba­rer, bei­des unter­liegt jedoch der Ent­schei­dung des Senats. 

Es wird an Lösun­gen bzw. einem Alter­na­tiv­plan gearbeitet. 

Schät­zungs­wei­se wird der neue Prü­fungs­plan Anfang April veröffentlicht. 

Das ist Dozen­ten- bzw. Ver­an­stal­tungs­spe­zi­fisch und kann nicht für alle Ver­an­stal­tun­gen gesagt wer­den. Grund­le­gend muss die Qua­li­tät der Ver­an­stal­tun­gen erhal­ten bleiben. 

Nein, dazu wur­de eine Arbeits­grup­pe ein­ge­rich­tet, in wel­cher Kon­zep­te über­legt und Lösun­gen erar­bei­tet werden. 

Ja, die Rege­lun­gen, dass Prü­fungs­leis­tun­gen vor­her erbracht sein müs­sen sind für das SoSe21 aus­ge­setzt. Es muss hier­für kein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den. (vgl. Här­te­fall­re­ge­lung Punkt 4.)

Die Prü­fun­gen im Mai zäh­len zu den Prü­fun­gen des WiSe20/21, daher kön­nen die­se im SoSe21 wie­der­holt wer­den. Die Hoch­schu­le plant, die Fehl­ver­su­che auto­ma­ti­siert für die Prü­fun­gen des SoSe21 zu über­neh­men. Wenn die Stu­die­ren­den kei­nen Prü­fungs­ver­such im SoSe21 unter­neh­men möch­ten, dann kön­nen sie sich von den Prü­fun­gen abmelden.

Ja, dies ist jedoch von den Prü­fern zu bean­tra­gen. Sobald die­se Ände­rung geneh­migt ist, kön­nen indi­vi­du­el­le Prü­fungs­leis­tun­gen auch schon vor dem 3. Mai abge­nom­men wer­den, wenn der Prüf­ling ein­ver­stan­den ist. Aller­dings kann die Prü­fungs­form nur ein­heit­lich für die Ver­an­stal­tung gewählt wer­den. Es ist also nicht mög­lich, für einen Teil der Stu­die­ren­den eine alter­na­ti­ve Prü­fungs­form und für die ande­ren eine Klau­sur im Mai festzulegen.

Anträ­ge für Ände­run­gen der Prü­fungs­form erfol­gen durch Eini­gung zwi­schen Stu­die­ren­den und Dozen­ten und wer­den dem indi­vi­du­el­len Prü­fungs­aus­schuss zur Geneh­mi­gung vor­ge­legt. Dies wird somit fakul­täts­spe­zi­fisch gelöst. 

Nein, Prä­senz­prü­fun­gen kön­nen im Prü­fungs­zeit­raum Januar/Februar nicht statt­fin­den und für die­sen Zeit­raum kann die Prü­fungs­form auch nicht mehr umge­stellt werden. 

Ja, der Senat hat eine vor­le­sungs­freie Vor­be­rei­tungs­zeit von einer Woche vor den Prü­fun­gen im Mai beschlossen.

Grund­sätz­lich ja, aber hier­bei kann es Ände­run­gen geben, da dies von den jewei­li­gen Dozen­ten abhän­gig ist. Bit­te sprecht dies mit den jewei­li­gen Dozen­ten ab. 

Eine Lösung für Zwi­schen­leis­tung gibt es noch nicht wird jedoch erar­bei­tet.  
 

Nein, die Prä­senz­prü­fun­gen wur­den ver­scho­ben. Der Prü­fungs­zeit­raum besteht wei­ter­hin für ein­zel­ne Prü­fun­gen, wel­che schon vor der Ver­schie­bung der Prü­fungs­pha­se auf Alter­na­ti­ven umge­stellt wurden.

Nein, die Prä­senz­prü­fun­gen wur­den gene­rell abgesagt. 

Hier­zu wen­det euch bit­te an die TUM.

Här­te­fall­re­ge­lun­gen infol­ge der Absa­ge der Prä­senz­prü­fun­gen im Prü­fungs­zeit­raum WS 2020/21  

Här­te­fäl­le lie­gen dann vor, wenn die Ver­schie­bung der Prü­fung zu unzu­mut­ba­ren Nach­tei­len auf Sei­ten der Prüf­lin­ge führt. Abhil­fe bei Här­te­fäl­len kann durch Ände­rung der Prü­fungs­form geschehen. 

1.       Der Stu­di­en­ab­schluss ist im WiSe 20/21 nicht mög­lich. 

Här­te­fall­vor­aus­set­zun­gen: Nur wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die Stu­die­ren­de im aktu­el­len Win­ter­se­mes­ter 20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist. Die BT oder MT ist bereits ange­mel­det oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Februar. 

2.       Prak­ti­sches Stu­di­en­se­mes­ter 

Stu­die­ren­de, die im kom­men­den SoSe 2021 das prak­ti­sche Stu­di­en­se­mes­ter ableis­ten wer­den, kön­nen dies wei­ter­hin wie geplant machen. Hier wird ein groß­zü­gi­ges Aus­set­zen der bis­her not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen laut SPO für das Pra­xis­se­mes­ter ermög­licht. Das prak­ti­sche Stu­di­en­se­mes­ter kann im kom­men­den Semes­ter ange­tre­ten wer­den auch wenn die Vor­aus­set­zun­gen dafür nicht vor­lie­gen. Ein Antrag sei­tens des Stu­die­ren­den ist  nicht erforderlich. 

Soweit Stu­die­ren­de sich plan­mä­ßig im Mai für das Prak­ti­kum im Aus­land befin­den, ist ihnen eine Prä­senz­prü­fung in Heil­bronn im Mai nicht zuzu­mu­ten. Daher sind auch für die­se Stu­die­ren­de Här­te­fäl­le anzu­neh­men und die Prü­fungs­form kann geän­dert werden. 

3.       Aus­lands­se­mes­ter Out­goings/Incomings 

Sofern Stu­die­ren­de (Out­goings) auf­grund feh­len­der Prü­fungs­leis­tun­gen nicht das Stu­di­um im Aus­land begin­nen kön­nen, stellt dies einen Här­te­grund dar. Sofern Stu­die­ren­de, die als Inco­mings bei uns stu­die­ren, und ihnen auf­grund der Absa­ge der Prä­senz­prü­fun­gen Leis­tungs­nach­wei­se feh­len, stellt dies einen Här­te­grund dar. Soweit Stu­die­ren­de sich plan­mä­ßig im Mai für Stu­di­um oder Prak­ti­kum im Aus­land befin­den, ist ihnen eine Prä­senz­prü­fung im Mai nicht zuzu­mu­ten. Daher sind auch für die­se Stu­die­ren­de Här­te­fäl­le anzu­neh­men und die Prü­fungs­form kann geän­dert werden. 

Die Aus­lands­be­auf­trag­ten kom­men auf die Inco­mings und Out­goings zu und unter­stüt­zen bei der Antragstellung. 

4.   Prü­fungs­vor­aus­set­zun­gen 

Bei Prü­fun­gen, bei denen bestimm­te Prü­fungs­leis­tun­gen vor­her erbracht sein müs­sen, bevor die­se abge­legt wer­den, ist die­se Rege­lung für das SoSe 2021 auf­ge­ho­ben. Sol­che Här­te­fäl­le tre­ten dann auf, wenn bspw. Mathe 1 vor Mathe 2 erbracht wer­den muss. Infol­ge der Ver­schie­bung der Prä­senz­prü­fun­gen und dem vor dem neu­en Prü­fungs­zeit­raum lie­gen­den Anmel­de­zeit­raum ist dies für die Stu­die­ren­den nicht ein­halt­bar. Die Stu­die­ren­den kön­nen sich daher für die ent­spre­chen­den Prü­fun­gen anmel­den. Ein Antrag sei­tens des Stu­die­ren­den muss hier nicht erfolgen. 

Stu­die­ren­de, die sich im SoSe 2021 für Prü­fun­gen des Haupt­stu­di­ums anmel­den möch­ten, kön­nen dies auch machen, wenn ent­spre­chen­de Begren­zun­gen der SPO („nicht mehr als x offe­ne Prü­fungs­leis­tun­gen des Grund­stu­di­ums“) entgegenstehen. 

Antrags­ab­lauf auf Ände­run­gen der Prü­fungs­form für Här­te­fäl­le: 

1.       Antrag durch Stu­die­ren­de: Die Stu­die­ren­den stel­len einen Här­te­an­trag inkl. ent­spre­chen­der Nach­weis­do­ku­men­te an den zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss. Als Nach­weis­do­ku­men­te für einen unter Zif­fer 1. gere­gel­ten Antrag die­nen Noten­spie­gel, Prü­fungs­an­mel­dun­gen WiSe20/21. Im Antrag muss zudem die Infor­ma­ti­on ent­hal­ten sein, ob die Prü­fer die Ände­rung der Prü­fungs­form der ent­spre­chen­den Prü­fun­gen befürworten. 

2.       Antrag durch Prü­fer: Der Antrag auf Ände­rung muss durch den Prü­fer erfol­gen. Im Fal­le einer Modul­prü­fung ist die Ände­rung der Prü­fungs­form nur mit Zustim­mung aller Prü­fer möglich. 

Dem­nach kön­nen Stu­die­ren­de nach Rück­spra­che mit dem/der zustän­di­gen Prüfer*in bis zum 25. Janu­ar 2021 einen Här­te­an­trag beim zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss stel­len. Der Antrag ist schrift­lich per Mail zu stel­len und zu begrün­den und die genann­ten Här­te­grün­de sind durch Bei­fü­gen der Nach­weis­do­ku­men­te glaub­haft zu machen. 

Wird dem Antrag der Stu­die­ren­den statt­ge­ge­ben und liegt ein ent­spre­chen­der Antrag auf Ände­rung der Prü­fungs­form durch den/die Prü­fer vor, wer­den für die Stu­die­ren­den indi­vi­du­ell ande­re Prü­fungs­for­men fest­ge­legt. Zeit­punkt und Rah­men­be­din­gun­gen wer­den durch die Prü­fe­rin­nen und Prü­fer orga­ni­siert. Ver­än­der­te Prü­fungs­for­men kön­nen eine schrift­li­che Aus­ar­bei­tung oder eine münd­li­che Prü­fung über Web­Ex sein. 

Falls der Noten­ab­ga­be­ter­min 22. Febru­ar nicht ein­ge­hal­ten wer­den kann, müs­sen bei Här­te­fall­prü­fun­gen die Noten bis spä­tes­tens eine Woche nach dem Prü­fungs­ter­min vorliegen. 

Prü­fungs­zeit­raum vom 03. bis 21. Mai (vor­be­halt­lich Beschluss­fas­sung Senat) 

Die Prü­fun­gen fin­den im Prü­fungs­zeit­raum vom 03.–21. Mai 2021 ent­spre­chend den in den jewei­li­gen SPO gere­gel­ten For­men statt. Alle Prü­fungs­an­mel­dun­gen des WiSe 20/21 wer­den auto­ma­ti­siert über­tra­gen. Eine etwai­ge Abmel­dung von einer Prü­fung ist, wie bis­her auch, per­sön­lich vorzunehmen. 

In Hin­blick auf die auch im Mai sicher wei­ter­hin bestehen­den Ein­schrän­kun­gen bit­ten wir die Prü­fe­rin­nen und Prü­fer über die Ände­rung der Prü­fungs­form im Mai nach­zu­den­ken und die­se gege­be­nen­falls zu bean­tra­gen. Sobald die­se geneh­migt ist, kön­nen Sie indi­vi­du­el­le Prü­fungs­leis­tun­gen auch schon vor dem 3. Mai abneh­men, wenn der Prüf­ling ein­ver­stan­den ist. Aller­dings kann die Prü­fungs­form nur ein­heit­lich für die Ver­an­stal­tung gewählt wer­den. Es ist also nicht mög­lich, für einen Teil der Stu­die­ren­den eine alter­na­ti­ve Prü­fungs­form und für die ande­ren eine Klau­sur im Mai festzulegen. 

Nein, die Här­te­fall­re­ge­lung ist ein Ange­bot der Hoch­schu­le. Nie­mand ist ver­pflich­tet einen Här­te­fall­an­trag zu stellen.

Här­te­fall­an­trä­ge wer­den form­los per Mail an den indi­vi­du­el­len Prü­fungs­aus­schuss gestellt. 

Här­te­fäl­le lie­gen dann vor, wenn die Ver­schie­bung der Prü­fung zu unzu­mut­ba­ren Nach­tei­len auf Sei­ten der Prüf­lin­ge führt. Abhil­fe bei Här­te­fäl­len kann durch Ände­rung der Prü­fungs­form gesche­hen. Wei­te­re Bedin­gun­gen sind unter dem ers­ten Punkt in die­ser Regis­ter­kar­te zu finden.

Här­te­fäl­le lie­gen dann vor, wenn die Ver­schie­bung der Prü­fung zu unzu­mut­ba­ren Nach­tei­len auf Sei­ten der Prüf­lin­ge führt. Abhil­fe bei Här­te­fäl­len kann durch Ände­rung der Prü­fungs­form gesche­hen. Soweit Stu­die­ren­de sich plan­mä­ßig im Mai für das Prak­ti­kum im Aus­land befin­den, ist ihnen eine Prä­senz­prü­fung in Heil­bronn im Mai nicht zuzu­mu­ten. Daher sind auch für die­se Stu­die­ren­de Här­te­fäl­le anzu­neh­men und die Prü­fungs­form kann geän­dert wer­den. Befin­den sich Prak­ti­kan­ten im Inland ist eben­falls ein Här­te­an­trag zu stel­len, wel­cher indi­vi­du­ell vom Prü­fungs­aus­schuss bear­bei­tet wird. 

Ja, man kann einen Här­te­fall­an­trag nur für einen Teil der Prü­fun­gen stel­len. Beim stel­len des Antrags muss ver­merkt sein, auf wel­che Prü­fun­gen sich der Antrag bezieht.

Nein, eine Ände­rung der Prü­fungs­form ist nicht mehr mög­lich. Für die Prü­fun­gen im Mai kann jedoch eine Ände­rung der Prü­fungs­form durch den Prü­fungs­aus­schuss geneh­migt werden.

Nein, der Dozent ist grund­sätz­lich nicht ver­pflich­tet eine alter­na­ti­ve Prü­fungs­form anzu­bie­ten. Liegt ein Här­te­fall vor, so muss der Prü­fer im Rah­men der Här­te­fall­re­ge­lung eine Alter­na­ti­ve schaf­fen. Hier­für ist es erfor­der­lich, dass die Stu­die­ren­den sich beim Prü­fer bzw. beim Prü­fungs­aus­schuss melden. 

Nein, die Ent­schei­dung liegt nicht beim Dozen­ten, son­dern beim Prü­fungs­aus­schuss. Eine Ände­rung der Prü­fungs­form ist für Januar/Februar nicht mög­lich. Für die Prü­fun­gen im Mai kann jedoch eine Ände­rung der Prü­fungs­form durch den Prü­fungs­aus­schuss geneh­migt werden. 

Ja, es kön­nen Aus­nah­men getrof­fen wer­den. Sie­he hier­zu die Här­te­fall­re­ge­lun­gen.  
Soll­test du nicht in der Umge­bung von Heil­bronn dei­ne The­sis schrei­ben, kann defi­ni­tiv die Här­te­fall­re­ge­lung ange­wen­det wer­den und eine alter­na­ti­ve Prü­fung gestellt wer­den. Hier­zu mel­dest du dich bit­te bei dei­nem Prüfungsschuss. 

Nein, da eine Zwi­schen­leis­tung nicht die gesam­te Note dar­stel­len kann. Bei­spiels­wei­se kann eine bereits erbrach­te Haus­auf­ga­be oder Prä­sen­ta­ti­on nicht im Nach­hin­ein als Prü­fung auf­ge­wer­tet werden.

Ja, der Dozent kann beim Prü­fungs­aus­schuss einen Antrag zur Ände­rung der Prü­fungs­form für den Prü­fungs­zeit­raum Mai ein­rei­chen, jedoch liegt schluss­end­lich die Ent­schei­dung zur Ände­rung der Form nicht beim Dozen­ten, son­dern beim Prü­fungs­aus­schuss, sodass ihr eine Haus­ar­beit geneh­migt bekom­men könn­tet. Hier­bei ist zu beach­ten, dass die Ände­rung der Prü­fungs­form für alle Stu­die­ren­den des Kur­ses gilt.

Hier­zu gibt es meh­re­re Gründe: 

  1. Eine Ände­rung der Prü­fungs­form wäre 1 Woche vor Beginn der Prü­fungs­pha­sen sehr kurz­fris­tig und wird als nicht zumut­bar erach­tet, da die Vor­be­rei­tung auf ver­schie­de­ne Prü­fungs­for­men unter­schied­lich ist. Eine Vor­be­rei­tung auf eine Open-Book Klau­sur (Kof­fer­klau­sur) ist anders als eine münd­li­che Prüfung. 
  2. Die Hoch­schu­le muss für die Prü­fun­gen eine Rechts­si­cher­heit leis­ten und dies wäre nicht gegeben. 

Soll­test du, war­um auch immer im Mai nicht an die Hoch­schu­le kom­men kön­nen, so fällst du unter die Härtefallregelungen.

Soll­test du als Inco­m­ing zu uns an die Hoch­schu­le gekom­men sein, so fällst du unter die Här­te­fall­re­ge­lun­gen und die Prü­fungs­form kann auf Antrag geän­dert werden. 

Ja, grund­sätz­lich kannst du dein Aus­land­se­mes­ter trotz offe­ner Prü­fungs­leis­tung absol­vie­ren. Du soll­test hier­zu Kon­takt mit dei­nem Aus­lands­be­auf­tra­gen auf­neh­men und ihm die Situa­ti­on schil­dern. Soll­test du an der Prü­fungs­leis­tung im Mai nicht teil­neh­men kön­nen, kannst du einen Här­te­an­trag stel­len. Hier­bei wird dich der Aus­lands­be­auf­trag­te der HHN unterstützen. 

Wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die Stu­die­ren­de im aktu­el­len WiSe 20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist und die BT oder MT bereits ange­mel­det ist oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den, sodass es zu kei­nen offe­nen Prü­fun­gen kommt. 

Wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die Stu­die­ren­de im aktu­el­len WiSe20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist und die BT oder MT bereits ange­mel­det ist oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den, sodass es zu kei­nen offe­nen Prü­fun­gen kommt. Es müs­sen aber in jedem Fall alle erfor­der­li­chen ECTS erbracht werden.

Ist die BT bereits ange­mel­det oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein  Här­te­fall­an­trag gestellt werden. 

Wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die Stu­die­ren­de im aktu­el­len WiSe20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist und die BT bereits ange­mel­det ist oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den, sodass es zu kei­nen offe­nen Prü­fun­gen kommt. Durch die Coro­na-Sat­zung sind alle Fris­ten ausgesetzt.

Wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die Stu­die­ren­de im aktu­el­len WiSe20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist und die BT bereits ange­mel­det ist oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den, sodass es zu kei­nen offe­nen Prü­fun­gen kommt. So ist ein Abschluss im März möglich. 

Wenn zum Stu­di­en­ab­schluss noch Prü­fungs­leis­tun­gen feh­len, zu denen sich der/die  Stu­die­ren­de im aktu­el­len WiSe 20/21 auch tat­säch­lich ange­mel­det hat, d.h. der Wil­le zum Stu­di­en­ab­schluss ein­deu­tig und nach­weis­lich zu erken­nen ist und die BT bereits ange­mel­det ist oder dies erfolgt bis spä­tes­tens 28. Febru­ar, dann kann ein Här­te­fall­an­trag gestellt wer­den, sodass es zu kei­nen offe­nen Prü­fun­gen kommt. So ist ein Abschluss im März mög­lich.  
Prin­zi­pi­ell gehört die Prü­fungs­pha­se im Mai prü­fungs­recht­lich aber auch in das WiSe20/21, so kommt es zu kei­nem zusätz­li­chen Fachsemester. 

Nein, wenn jedoch eine Prü­fung nicht bestan­den wird, kann die­se im SoSe21 nicht wie­der­holt wer­den, wenn man dafür nicht imma­tri­ku­liert ist. Somit haben Stu­die­ren­de hier die Eigenverantwortung.

Die Abga­be­fris­ten sind durch den Not­be­trieb der Hoch­schu­le aus­ge­setzt. Kol­lo­qui­en kön­nen per Web­Ex abge­hal­ten werden.

Nein, die Prü­fun­gen, die im Mai geschrie­ben wer­den, zäh­len zum WiSe20/21 und bei erfolg­rei­chem Abschluss wäre dies dein letz­tes Semes­ter das gezählt wird. Die letz­te erbrach­te Prü­fungs­leis­tung bestimmt dein Abschlusssemester.

Aktu­ell wird über einen Ver­merk nachgedacht. 

Die Fra­ge befin­det sich noch in Klä­rung. Wir bemü­hen uns schnellst­mög­lich um eine Antwort.

Ja.(vgl. Här­te­fall­re­ge­lung Absatz 4.)

Nein, Fris­ten sind ausgesetzt. 

Ein Rück­tritt ist wei­ter­hin bis 4 Tage vor der indi­vi­du­el­len Prü­fung möglich. 

Bei Prü­fun­gen, bei denen bestimm­te Prü­fungs­leis­tun­gen vor­her erbracht sein müs­sen, bevor die­se abge­legt wer­den, ist die­se Rege­lung für das SoSe21 auf­ge­ho­ben. Sol­che Här­te­fäl­le tre­ten dann auf, wenn bspw. Mathe 1 vor Mathe 2 erbracht wer­den muss. Infol­ge der Ver­schie­bung der Prä­senz­prü­fun­gen und dem vor dem neu­en Prü­fungs­zeit­raum lie­gen­den Anmel­de­zeit­raum ist dies für die Stu­die­ren­den nicht ein­halt­bar. Die Stu­die­ren­den kön­nen sich daher für die ent­spre­chen­den Prü­fun­gen anmel­den. Ein Antrag sei­tens des Stu­die­ren­den muss hier nicht erfol­gen. (vgl. Här­te­fall­re­ge­lung Absatz 4.)

Nein, das Land Baden-Würt­tem­berg hat auf­grund von coro­nabe­ding­ten Nach­tei­len, die im Som­mer­se­mes­ter 2020 und Win­ter­se­mes­ter 2020/21 ent­stan­den sind, beschlos­sen, allen im Som­mer­se­mes­ter 2020 und Win­ter­se­mes­ter 2020/21 imma­tri­ku­lier­ten Stu­die­ren­den jeweils ein zusätz­li­ches Semes­ter zu gewähren.

Ja, es besteht die Mög­lich­keit einen Här­te­fall­an­trag zu stel­len. Vor­aus­set­zung hier­für ist jedoch das eine unzu­mut­ba­re Situa­ti­on ent­ste­hen wür­de. Dies wäre zum Bei­spiel der Fall, wenn das Unter­neh­men, indem du dein Prak­ti­kum machst, dich nicht in irgend­ei­ner Form freistellt.Für Aus­lands­prak­ti­ka kön­nen jetzt Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Auch für Inlands­prak­ti­ka kön­nen Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Soll­ten sich unbil­li­ge bzw. unzu­mut­ba­re Kon­stel­la­tio­nen erge­ben, soll­te man sich am bes­ten zuerst mit dem zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss in Ver­bin­dung setzen.

Ja, Stu­die­ren­de, die im kom­men­den SoSe21 das prak­ti­sche Stu­di­en­se­mes­ter ableis­ten wer­den, kön­nen dies wei­ter­hin wie geplant machen. Hier wird ein groß­zü­gi­ges Aus­set­zen der bis­her not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen laut SPO für das Pra­xis­se­mes­ter ermöglicht. 

Über die Coro­na-Sat­zung wird es mög­lich sein, die nöti­ge Anzahl an Arbeits­ta­gen für eine Anrech­nung zu ver­rin­gern. Dies gilt bis jetzt aber nur für den Prü­fungs­zeit­raum im Mai. Für das rest­li­che Semes­ter muss dies gege­be­nen­falls noch vom Senat beschlos­sen werden.

Für Aus­lands­prak­ti­ka kön­nen jetzt Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Auch für Inlands­prak­ti­ka kön­nen Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Soll­ten sich unbil­li­ge bzw. unzu­mut­ba­re Kon­stel­la­tio­nen erge­ben, soll­te man sich am bes­ten zuerst mit dem zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss in Ver­bin­dung setzen.

Für Aus­lands­prak­ti­ka kön­nen jetzt Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Auch für Inlands­prak­ti­ka kön­nen Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Soll­ten sich unbil­li­ge bzw. unzu­mut­ba­re Kon­stel­la­tio­nen erge­ben, soll­te man sich am bes­ten zuerst mit dem zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss in Ver­bin­dung setzen.

Ja, dies ist indi­vi­du­ell mög­lich. Zudem kann auch ein Här­te­fall bean­tragt werden.

Ja, die­se wird gera­de vorbereitet.

Nein, das ist nicht mög­lich. Es besteht aber die Mög­lich­keit einen Här­te­fall zu beantragen. 

Ja, wenn nötig kön­nen Här­te­fall­an­trä­ge gestellt wer­den. Für Aus­lands­prak­ti­ka kön­nen jetzt Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Auch für Inlands­prak­ti­ka kön­nen Här­te­an­trä­ge gestellt wer­den. Soll­ten sich unbil­li­ge bzw. unzu­mut­ba­re Kon­stel­la­tio­nen erge­ben, soll­te man sich am bes­ten zuerst mit dem zustän­di­gen Prü­fungs­aus­schuss in Ver­bin­dung setzen.

Nein, wer­den sie nicht. Wenn du jedoch eine Prü­fung nicht bestan­den hast, kannst du die­se im SoSe21 nicht wie­der­ho­len, wenn du den Semes­ter­bei­trag nicht gezahlt hast. Somit haben Stu­die­ren­de hier die Eigenverantwortung. 

Nein, wenn jedoch eine Prü­fung nicht bestan­den wird, kann die­se im SoSe21 nicht wie­der­holt wer­den, wenn man dafür nicht imma­tri­ku­liert ist. Somit haben Stu­die­ren­de hier die Eigenverantwortung. 

Ja, wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­dest du hier:


Der AStA oder die Hoch­schu­le hat hier­bei kei­ne Ent­schei­dungs­ho­heit. Die HS kann nur über den Betrag von 25 € ent­schei­den. Die­ser wird unter ande­rem für die Deckung der Per­so­nal­kos­ten benö­tigt.
Wich­tig: Das Druck­kon­tin­gent von 40 € wird nicht über die Semes­ter­bei­trä­ge finan­ziert, son­dern ist ein “Geschenk” der Hochschule/Fakultäten oder von ande­ren Fördermöglichkeiten.

Es gibt lei­der kei­ne Mög­lich­keit die­se Kos­ten gel­tend zu machen. 

Nein, musst du nicht. Wenn du jedoch eine Prü­fung nicht bestan­den hast, kannst du die­se im SoSe21 nicht wie­der­ho­len, wenn du den Semes­ter­bei­trag nicht gezahlt hast. Somit haben Stu­die­ren­de hier die Eigenverantwortung.

Fra­gen zur Coro­na-Sat­zung etc. ab Som­mer­se­mes­ter 2020

  • Über Ili­as muss vor­erst ein Druck-Ter­min gebucht werden
  • Die zu dru­cken­den Datei­en müs­sen bereits vor­ab in das Dru­cker­sys­tem hoch­ge­la­den wer­den. Vor Ort wird es kei­ne Mög­lich­keit geben die PCs der Hoch­schu­le zu nutzen. 
  • Der Zugriff funk­tio­niert nur im Hoch­schul­netz bzw. über VPN! (»Wie man OpenVPN instal­liert seht ihr hier).
  • Öff­net dann die Sei­te https://lplsrv03.lpl.hs-heilbronn.de im Brow­ser und mel­det euch an „Gua­ca­mo­le“ mit eurem Hoch­schul­be­nut­zer an. 
  • Ihr wer­det mit einem frei­en bwLehr­pool-Kli­en­ten ver­bun­den und könnt wie gewohnt damit arbeiten.
  • Fol­gen­des Ver­hal­ten wäre aktu­ell noch zu beach­ten: Nach­dem man einen vir­tu­el­len Rech­ner her­un­ter­ge­fah­ren hat oder die Sit­zung im VM-Choo­ser been­det wur­de, erscheint ein Dia­log mit der Wahl­mög­lich­keit „Neu ver­bin­den“ oder „Abmel­den“. Bit­te wählt immer „Abmel­den“ und mel­det euch dann bei Bedarf erneut an der Sei­te https://lplsrv03.lpl.hs-heilbronn.de an.
  • Auf den Web­sei­ten des Rechen­zen­trums fin­det sich die Doku­men­ta­ti­on dazu 
  • Ach­tung: Druck­auf­trä­ge blei­ben 24 Stun­den online bevor die­se auto­ma­tisch gelöscht werden!
  • Bei Pro­ble­men bit­te an frieder.marquetandhs-heilbronn.de wenden
  • Abho­lung der Auf­trä­ge: Sobald ihr am Cam­pus Sont­heim ange­kom­men seid, mel­det euch bit­te tele­fo­nisch beim Faci­li­ty Manage­ment Team an: Tel. 07131/504–500. Bit­te kommt in der gebuch­ten Zeit zum Fens­ter im Innen­hof zwi­schen E- und F‑Bau (=Fens­ter des Rau­mes F024) und bringt die Men­sa­kar­te (zwecks Abrech­nung) zum Dru­cken mit. Falls ihr in die­sem Semes­ter eure Kar­te nicht regis­tiert habt, soll­tet ihr vor­her ein ein­fa­ches Pass­wort ver­ge­ben und im Anschluss wie­der abändern.
  • Innen­räu­me wie Toi­let­ten etc. dür­fen nicht betre­ten werden.

Die Ant­wor­ten auf eure Fra­gen fin­det ihr hier:

Am Mitt­woch, den 27.05.2020 fand die Fra­ge­run­de zur aktu­el­len Coro­na-Situa­ti­on mit der Hoch­schul­lei­tung und den Deka­nen statt. Wir haben eure wich­tigs­ten Fra­gen gestellt und Ant­wor­ten erhal­ten. Klickt hier für die Ergebnisse:

Baden-Würt­tem­berg hat einen Not­hil­fe­fonds für Stu­die­ren­de auf­ge­legt, wenn die­se auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie in eine finan­zi­el­le Not­la­ge gera­ten sind.
Gemeint ist damit ein zins­lo­ses Dar­le­hen vom Land in Höhe von bis zu 450 Euro für die Mona­te April und Mai – somit ins­ge­samt bis zu 900 Euro. Antrag­stel­len­de müs­sen nach­wei­sen, dass sie in einer Not­si­tua­ti­on sind und ihr Ver­dienst seit April ent­fal­len ist.

Das Dar­le­hen ist schrift­lich zu bean­tra­gen. Ein ent­spre­chen­der Antrag steht auf der Home­page des Stu­die­ren­den­werk Hei­del­berg zum Down­load bereit. Du kannst vor­ab fol­gen­de Unter­la­gen zusam­men­tra­gen, die dann mit dem Antrag ein­zu­rei­chen sind: 
- aktu­el­le Stu­di­en­be­schei­ni­gung nach § 9 BAföG
- beid­sei­ti­ge Kopie des Per­so­nal­aus­wei­ses oder Rei­se­pas­ses bzw. Kopie der Auf­ent­halts­be­schei­ni­gung für aus­län­di­sche Stu­die­ren­de
- beid­sei­ti­ge Kopie der Bank­kar­te (EC-Kar­te) oder sons­ti­ger Nach­weis der Bank­ver­bin­dung
- aktu­el­ler Kon­to­aus­zug
- monat­li­che Kos­ten­auf­stel­lung über die Ein­nah­men und Aus­ga­ben
- Kün­di­gung des bis­he­ri­gen Arbeitsvertrags

Ab dem 8. Mai 2020 erhal­ten Stu­die­ren­de in Deutsch­land den KfW-Stu­di­en­kre­dit tem­po­rär mit einem Zins­satz von 0 %.  
Für alle, die den Stu­di­en­kre­dit bereits nut­zen, hat die KfW wegen der Coro­na-Pan­de­mie die Frist zur Ein­rei­chung von Ver­län­ge­rungs­be­schei­ni­gun­gen, Stu­di­en­be­schei­ni­gun­gen und Leis­tungs­nach­wei­sen ver­län­gert. 
Ein KfW-Stu­di­en­kre­dit  ist ein För­der­kre­dit, bei dem du jeden Monat 100 bis 650 Euro auf das Giro­kon­to erhältst – unab­hän­gig von dei­nem Ein­kom­men und von dei­nen Eltern. 

BAföG steht für „Bun­des­aus­bil­dungs­för­de­rungs­ge­setz“. Damit ist die staat­li­che finan­zi­el­le Unter­stüt­zung im Stu­di­um gemeint. Grund­sätz­lich kön­nen Stu­die­ren­de an Hoch­schu­len BAföG bean­tra­gen.
Ob du BAföG bekommst und wie viel, hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab, unter ande­rem:
- dei­ner Wohn­si­tua­ti­on
- dem Ein­kom­men dei­ner Eltern
- einem even­tu­el­len Neben­job
- dei­nem Vermögen

Den monat­li­chen Betrag für Stu­die­ren­de gibt es zur Hälf­te als zins­lo­ses Dar­le­hen, das du spä­ter zurück­zah­len musst, und zur Hälf­te als Zuschuss.
Im BAföG Stu­die­ren­den­fly­er fin­dest du detail­lier­te Infor­ma­tio­nen.
Beim Stu­die­ren­den­werk Hei­del­berg Stu­die­ren­den­werk Hei­del­berg kannst du den Antrag stel­len.
Nor­ma­ler­wei­se wird bei der Berech­nung des BAföG das Eltern­ein­kom­men aus dem vor­letz­ten Kalen­der­jahr berücksichtigt.

Wenn jetzt, zum Bei­spiel wegen Kurz­ar­beit auf Grund der COVID-19-Pan­de­mie, Eltern einen Teil ihres Ein­kom­mens ver­lie­ren, dann kann das für BAföG-Bezie­her berück­sich­tigt wer­den! Stu­die­ren­de müs­sen einen sog. Aktua­li­sie­rungs­an­trag stel­len, auf dem die Eltern die Anga­ben zu ihrem Ein­kom­men machen und auch unter­schrei­ben müs­sen. Den Aktua­li­sie­rungs­an­trag gibt es unter Alle Antrags­for­mu­la­re  (Form­blatt 7) 

Ja. Die Zeit, die an der Hoch­schu­le wegen der Pan­de­mie nicht unter­rich­tet wird, wird als vor­le­sungs­freie Zeit betrach­tet und BAföG wird bis auf wei­te­res wei­ter­be­zahlt. Aber wenn es Online-Kur­se gibt, sind die­se Pflicht.

Wird die Regel­stu­di­en­zeit über­schrit­ten, weil die Prü­fung wegen der Pan­de­mie aus­fällt, wird das BAföG in den aller­meis­ten Fäl­len weiterbezahlt.

  • Stu­die­ren­de ohne BAföG-Berech­ti­gung, die auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on ihr eige­nes Ein­kom­men aus Neben­jobs ver­lie­ren, kön­nen Anspruch auf Sozi­al­leis­tun­gen haben (Arbeits­lo­sen­geld II, Wohn­geld). Hier­für ist regel­mä­ßig die Beur­lau­bung vom Stu­di­um Vor­aus­set­zung. Sind Stu­die­ren­de nicht beur­laubt, besteht die Mög­lich­keit, eine dar­le­hens­wei­se Leis­tung zur Siche­rung des Lebens­un­ter­halts nach § 27 Absatz 3 des Zwei­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch zu bean­tra­gen. In der aktu­el­len Situa­ti­on kommt die Annah­me eines beson­de­ren Här­te­falls in Betracht, sofern auf Grund der Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie eine erheb­li­che Ein­kom­mens­min­de­rung ein­ge­tre­ten ist. Die Ent­schei­dung über das Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen trifft das jeweils zustän­di­ge Job­cen­ter im Einzelfall.
  • Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und das für dich zustän­di­ge Job­cen­ter fin­dest du hier: Arbeits­agen­tur Grund­si­che­rung in der Coro­na-Zeit 

Auf Online-Job­por­ta­len.
Die gibt es auch spe­zi­ell für Stu­die­ren­de, auch mit regio­na­lem Fokus.

Aktu­ell gibt es Berei­che, die erhöh­ten Per­so­nal­be­darf haben. Ver­sucht euch aktiv dort zu bewer­ben: 
- Lie­fer­diens­te für Essen und Geträn­ke 
- Super­märk­te
- Lebens­mit­tel­ge­schäf­te 
- Logis­tik­un­ter­neh­men
- Rei­ni­gungs­fir­men 
- Tank­stel­len
- Land­wirt­schaft »hier wur­de für Erntehelfer*innen ein neu­es Por­tal gestar­tet: Das Land hilft

Wer ein Eras­mus+ Sti­pen­di­um hat, hat die Mög­lich­keit, sich unter bestimm­ten Umstän­den die Kos­ten wie im Grant Agree­ment ver­ein­bart erstat­ten zu las­sen. Hier­zu soll­ten Stu­die­ren­de Kon­takt zu ihren Hei­ma­t­hoch­schu­len auf­neh­men. Auf den Sei­ten der Natio­na­len Agen­tur für Eras­mus+ des DAAD gibt es vie­le wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen für alle Eras­mus+ Stu­die­ren­den:  För­de­rung des Eras­mus Pro­gramms in der Coro­na-Zeit 

Der Deut­sche Aka­de­mi­sche Aus­tausch­dienst (DAAD) hat für sei­ne Sti­pen­dia­tin­nen und Sti­pen­dia­ten im Aus­land und im Inland Maß­nah­men in Kraft gesetzt, die einen fle­xi­blen Umgang mit den durch die COVID-19-Pan­de­mie ver­ur­sach­ten Her­aus­for­de­run­gen ermög­li­chen. Sie kön­nen ihren Aus­lands­auf­ent­halt abbre­chen, unter­bre­chen und nach Hau­se zurück­keh­ren oder das Aus­lands­stu­di­um online von Deutsch­land aus fort­füh­ren. In Fäl­len, in denen die För­de­rung aus­ge­lau­fen ist, eine Rück­kehr ins Hei­mat­land aber auf­grund feh­len­der Flug­ver­bin­dun­gen nicht mög­lich ist, kann das Sti­pen­di­um monats­wei­se ver­län­gert werden. 

Der DAAD infor­miert kon­ti­nu­ier­lich unter fol­gen­dem Link: DAAD Infor­ma­ti­on Coro­na­vi­rus   

Wer sein HNV-Semes­ter­ti­cket zurück­ge­ben möch­te, wen­det sich bit­te ab sofort per Mail an den HNV: infoh3nv.de
Auch wenn ihr euer Ticket im AStA-Büro gekauft habt, wen­det euch zu die­sem Zweck bit­te nicht an uns, son­dern direkt an den HNV. 

Anschluss-Ver­kehrs­ver­bün­de (VVS, KVV, VRN):
- Der KVV zieht pro Monat ein 3‑Wa­ben-Aus­bil­dungs­ti­cket über 62 Euro vom Kauf­preis des Anschluss­ti­ckets ab, also bis Ende April schon 124 Euro (für März und April)
- Der Schwä­bisch Hal­ler Nah­ver­kehr zieht 49 Euro pro Monat zuzüg­lich 2,50 Bear­bei­tungs­ge­bühr vom Kauf­preis des Tickets ab.
- Der VRN zieht ab Aus­stel­lungs­da­tum einen Betrag über 5,40 Euro pro Tag vom Kauf­preis ab.
- Der VVS teil­te uns am 29.4. mit, dass kei­ne pau­scha­le Erstat­tung mög­lich ist und sich jeder Stu­die­ren­de an den VVS wen­den soll

Can i get a refund for my semes­ter ticket?

If you want to get an reim­bur­se­ment for the sum­mer semes­ter ticket, plea­se wri­te an email to infoh3nv.de.

Con­nec­ting trans­port asso­cia­ti­ons (VVS, KVV, VRN)
- The KVV deducts a „3‑Wa­ben-Aus­bil­dungs­ti­cket“ for 62 € per mon­th, i.e. by the end of April 124 € (for March and April).
- Schwä­bisch Hal­ler Nah­ver­kehr deducts 49 € per mon­th plus 2.50 € pro­ces­sing fee from the purcha­se pri­ce of the ticket.
- From the date of issue, the VRN bills an amount of EUR 5.40 per day from the purcha­se pri­ce.
- The VVS infor­med us on April 29th that the reim­bur­se­ment will be deci­ded in each indi­vi­du­al case and that every stu­dent should con­ta­ct the VVS.

Nein, lei­der gibt es für ein Semes­ter­ti­cket, wel­ches beim Kreis­ver­kehr SHA gekauft wur­de kei­ne kom­plet­te Rückerstattung!

Die Peti­ti­on wur­de von der Stu­die­ren­den­ver­tre­tung der Hoch­schu­le Mün­chen initi­iert, auf Grund der Pro­ble­me durch die Coro­na-Kri­se. Die aktu­el­len unglei­chen Rah­men­be­din­gun­gen durch sozia­le, wirt­schaft­li­che und fach­li­che Nach­tei­le betref­fen uns alle, daher setzt sich die Peti­ti­on dafür ein, dass die­se Semes­ter nicht als regu­lä­res Semes­ter gezählt wird. Mehr dazu erfahrt ihr in unse­rem News­let­ter oder unter https://www.change.org/p/hochschulrektorenkonferenz-kann-semester-gleiche-chancen-für-alle-studierenden

Die Peti­ti­on rich­tet sich an die KMK (Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz) und die HRK (Hoch­schul­rek­to­ren­kon­fe­renz) – das sind die Zusam­men­schlüs­se der Hoch­schu­len und der für Bil­dung, Wis­sen­schaft und Kul­tur zustän­di­gen Minister*innen.

Die­se Ent­schei­dung liegt bei The­re­sia Bau­er, der Minis­te­rin von BaWü.

Laut Mit­tei­lung des Minis­te­ri­ums für Wis­sen­schaft, For­schung und Kunst wird das Som­mer­se­mes­ter 2020 in Baden-Würt­tem­berg  kein „Null“- oder „Nicht-Semes­ter“. Das Som­mer­se­mes­ter soll kein ver­lo­re­nes Semes­ter sein. Das heißt, dass – nach aktu­el­lem Stand – die für die­ses Semes­ter geplan­ten Prü­fun­gen statt­fin­den und abge­legt wer­den müs­sen. Der Prü­fungs­zeit­raum star­tet am 3. Juli und dau­ert bis 23. Juli 2020. (Quel­le: https://www.hs-heilbronn.de/corona/faq)

ILIAS ist die Lehr- und Lern­platt­form der Hoch­schu­le Heil­bronn. Sie errei­chen die­se unter https://ilias.hs-heilbronn.de/. Dort kön­nen Sie sich mit Ihren Zugangs­da­ten Ihres Hoch­schul­ac­counts ein­log­gen. In ILIAS kön­nen Sie sich zu Ihren Lehr­ver­an­stal­tun­gen anmel­den und so von Ihren Dozent*innen bereit­ge­stell­te Lern­ma­te­ria­li­en her­un­ter­la­den. Wäh­len Sie hier­zu die ent­spre­chen­den Lehr­ver­an­stal­tun­gen aus dem „Maga­zin“ aus: Sie navi­gie­ren zum Punkt „Hil­fe“ und öff­nen dann „An Kur­sen und Grup­pen teil­neh­men“. Soll­ten Sie eine Lehr­ver­an­stal­tung dort nicht fin­den, wen­den Sie sich an Ihren Stu­di­en­gang oder Ihre Fakul­tät. (Quel­le: https://www.hs-heilbronn.de/corona/faq)

Der Anmel­de­zeit­raum für die Prü­fungs­leis­tun­gen im Som­mer­se­mes­ter bleibt wie geplant vom 17. April bis 4. Mai 2020. Ab 17. April kön­nen Sie sich hier online anmel­den. (Quel­le: https://www.hs-heilbronn.de/corona/faq)

Nein. Die Biblio­thek LIV ist bis auf Wei­te­res an allen Stand­or­ten für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den vor­über­ge­hen­den Rege­lun­gen zur Aus­lei­he und den Ser­vices fin­den Sie unter www.liv-bib.de. Das Ser­vice­per­so­nal der LIV errei­chen Sie per Mail über infoliv-bib.de.“>infoliv-bib.de. Die Bear­bei­tung der Anfra­gen wird auf­grund der Not­be­set­zung mehr Zeit als üblich benö­ti­gen. Nut­zen Sie daher ver­stärkt die ent­spre­chen­den Online-Ange­bo­te. (Quel­le: https://www.hs-heilbronn.de/corona/faq)

Für alle Stu­di­um Gene­ra­le-Kur­se wer­den indi­vi­du­el­le Lösun­gen gesucht. Zum Teil wer­den die Kur­se online ange­bo­ten, es wer­den eini­ge Kur­se aber auch ver­scho­ben. Alle aktu­el­len Infor­ma­tio­nen wer­den den Teilnehmer*innen über die ILIAS Kur­se mit­ge­teilt. (Quel­le: https://www.hs-heilbronn.de/corona/faq)

Da es noch kei­ne genaue­ren Infor­ma­tio­nen gibt, emp­fiehlt es sich, sich erst­mal zu bewer­ben und zu ver­su­chen einen Prak­ti­kums­platz zu bekom­men. Sobald es hier mehr Infos zu gibt, wird dies von der Hoch­schu­le bekannt gege­ben. Stand: 15. April 2020

Ab sofort könnt ihr Men­sa-Gerich­te zur Abho­lung in die Men­sa am Bil­dungs­cam­pus bestel­len. Bestel­lun­gen sind täg­lich bis 12.00 Uhr für den Fol­ge­tag (Mon­tag bis Frei­tag) mög­lich. Abhol­zei­ten sind Mon­tag bis Frei­tag (außer Fei­er­ta­ge) zwi­schen 12 und 14 Uhr. Wei­ter Infos und die aktu­el­le Wochen­kar­te fin­det ihr unter www.stwhd.de/mensatogo.

Aktu­ell ist das Dru­cken in der Hoch­schu­le nicht mög­lich. Ob es die­ses Semes­ter noch mög­lich sein wird ist noch unklar. Es ist zu emp­feh­len, sich erst­mal nach ande­ren Druck-Mög­lich­kei­ten umzu­schau­en. Stand: 11. Mai 2020

Stu­di­en- und Prü­fungs­leis­tun­gen wer­den auto­ma­tisch bei Nicht­be­stehen annul­liert. Also wer­den Prü­fun­gen, die in die­sem Semes­ter nicht bestan­den wer­den, nicht gezählt.Fristenregelung: Stu­die­ren­de erhal­ten ein wei­te­res Semes­ter, das heißt, dass die maxi­ma­le Stu­di­en­zeit sich um ein wei­te­res Semes­ter ohne Antrag ver­län­gert. Bei Bache­lor-Stu­di­en­gän­gen mit sie­ben Semes­tern erfolgt die Bache­lor­vor­prü­fung nach fünf Semes­tern. Dar­über hin­aus kön­nen wei­ter­hin Anträ­ge auf Frist­ver­län­ge­rung gestellt werden.Gründe für das Bean­tra­gen eines Urlaubs­se­mes­ters wur­den auf die aktu­el­le Situa­ti­on ange­passt, sowie die Frist in die­sen Fäl­len aus­ge­setzt. Die Grün­de könnt ihr im Ein­zel­nen in der Sat­zung nachlesen.Im Pra­xis­se­mes­ter wer­den auch Tele­ar­beits­zeit aner­kannt und die zu absol­vie­ren­den Arbeits­ta­ge kön­nen auf Antrag redu­ziert werden