Kurz­ge­schich­ten-Wett­be­werb der Hoch­schu­le Heilbronn

Was bedeu­tet Fremd­sein? Wie geht es den­je­ni­gen, die sich fremd füh­len? Die­se Fra­gen rückt der ers­te Kurz­ge­schich­ten-Wett­be­werb der HHN am Cam­pus Kün­zels­au in den Vor­der­grund. Die Gesamt­sum­me des Preis­gel­des beträgt 600 €.

Mit die­sem Wett­be­werb möch­te unse­re Hoch­schu­le Neu-Autorin­nen und ‑Autoren ermög­li­chen krea­tiv zu wer­den, Gedan­ken oder Erleb­tes in einer Geschich­te fest­zu­hal­ten, viel­leicht sogar neue Kon­tak­te zu knüp­fen und Men­schen näher zusam­men zu bringen. 

Du bist ein Newcomer*innen zwi­schen 18 und 30 Jah­ren und hast bis­lang noch kei­ne Tex­te ver­öf­fent­licht? Dann bist du herz­lich ein­ge­la­den, dein Schreib­ta­lent in einer Kurz­ge­schich­te zum The­ma „Fremd­sein – Heu­te bin ich in einem ande­ren Land auf­ge­wacht“ unter Beweis zu stel­len. Ger­ne kannst du auch mit einem Autor*innen-Teams antreten.

Online-Preis­ver­lei­hung mit Jury und Publikumspreis

Die drei bes­ten Kurzgeschichten-Autoren*innen dür­fen im Rah­men der Online-Preis­ver­lei­hung am Don­ners­tag, den 23. Juni 2022 ihre Kurz­ge­schich­te der Exper­ten­ju­ry und einem brei­ten Publi­kum vor­stel­len. Dar­über hin­aus wer­den die drei bes­ten Kurz­ge­schich­ten in einer Son­der­edi­ti­on des Kul­tur­news­let­ters ARTi­kel der HHN ver­öf­fent­licht. Außer­dem win­ken Geld­prei­se für den*die Gewinner*in des Jury und des Publikumspreises.

Die Prei­se sind wie folgt aufgeteilt:

  • 200€ für den 1. Platz des Jurypreises
  • 200€ für den 1. Platz des Publikumspreises
  • 100€ für die 2. und 3. Platzierten

Ein­sen­de­schluss ist der 20. Mai 2022

Bis 20. Mai 2022 kön­nen die Kurz­ge­schich­ten (Pro­sa) als PDF-Datei via E‑Mail mit dem Betreff „Fremd­sein“ an kurzgeschichten.hs-heilbronnweb.de ein­ge­reicht wer­den. Die Kurz­ge­schich­ten sol­len nicht mehr als 6.000 Wör­ter umfas­sen und zudem unver­öf­fent­licht sein. Außer­dem soll ein Alters­nach­weis (Per­so­nal­aus­weis, Füh­rer­schein etc.) bei­lie­gen und eine Ver­si­che­rung über die Urhe­ber­rech­te am Werk. Ras­sis­ti­sche, dif­fa­mie­ren­de und por­no­gra­fi­sche Tex­te sind vom Wett­be­werb selbst­ver­ständ­lich ausgeschlossen.