Warum Schlafen besser als Durchmachen ist

Lernen im Schlaf

Ausreichend zu schlafen und gut ausgeschlafen aufzuwachen – das ist der Idealfall. Manchmal geht das nicht. Aber in Prüfungsphasen oder wenn man wirklich viel gelernt und gelesen hat, sollte man unbedingt auch auf gute Nächte achten. Denn: Im Schlaf verarbeitet das Gehirn, was man tagsüber erlebt und gelernt hat. Dadurch festigst du dein Wissen quasi über Nacht. Kommst du gar nicht erst in eine Tiefschlafphase, leiden dein Gedächtnis und deine Leistungsfähigkeit. Du bist erschöpft, gereizt – und du wirst häufiger krank. Außerdem fällt es dir schwer, dich zu konzentrieren. Auch deine Reaktionsfähigkeit lässt nach, wenn dein Gehirn sich in der Nacht nicht ausreichend erholen kann. Schlafmangel kann sogar zu Bluthochdruck, Angststörungen und einem erhöhten Diabetes-Risiko führen.

Die schlimmsten Störer

Es gibt natürlich diverse Gründe, warum wir manchmal nicht gut schlafen. Die wichtigsten vier Schlafräuber sind diese hier:

  • Nummer 1: Dein Handy
    Der Uni-Alltag ist turbulent und du versuchst, immer auf dem Laufenden zu sein. Trotzdem solltest du vorm Schlafengehen nicht mehr aufs Handy schauen. Das blaue Licht des Bildschirms verhindert nämlich, dass das Schlafhormon Melatonin, das uns müde macht, produziert wird. Überhaupt ist es eine gute Idee, das Handy aus dem Schlafzimmer zu verbannen.
  • Nummer 2: Leistungsdruck
    Oha, morgen ist schon mein Referat? Dann Kaffee aufsetzen und die Nacht am Schreibtisch durchmachen. Keine gute Idee – du lernst besser und denkst klarer, wenn du nicht ständig auf der Felge fährst. Und die Nachbeben eines All-Nighters spürst du oft noch Tage später. Also hol dir lieber ein paar Stunden Schlaf und mach dann mit frischem Kopf weiter.
  • Nummer 3: Das Gedankenkarussell
    Neue Umgebung, neue Leute, neues Leben. Kein Wunder, dass dir etwas mulmig ist und du dir Gedanken machst, ob du alles hinbekommst. Und all diese Gedanken halten dich vom Schafen ab. Aber innerlich abschalten kannst du lernen: Autogenes Training oder Einschlaf-Meditationen helfen.
  • Nummer 4: Der Alkohol
    Feiern gehört zum Studieren wie Tonic zu Gin. Allerdings solltest du gerade vorm Schlafengehen auf Alkohol und auch auf Zigaretten und Kaffee verzichten. Sie beeinflussen und verkürzen den REM-Schlaf, also die Phase, in der du träumst. Weniger REM-Schlaf führt wiederum zu Schwierigkeiten bei Konzentration, Gedächtnis und Motorik.

Du willst wissen wie andere Schlafen oder wie du schöner Träumen kannst? Dann lest doch den kompletten Artikel:

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